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Schulkonzept der Peter-Dewes-Gesamtschule
Während des letzten Schuljahres haben wir unser Schulkonzept überarbeitet. Zunächst findet ihr die Ziele, die wir verfolgen. Das
eigentliche Konzept könnt ihr im PDF-Format herunterladen.
Das SCHULKONZEPT im PDF-Format hier entlang.
Ziele
Unser Ziel ist die ganzheitliche Förderung aller Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Voraussetzungen und Möglichkeiten, damit sie einen möglichst hohen Schulabschluss
erreichen und im Leben Erfolg haben.
Dazu gehört die Integration möglichst aller Schülerinnen und Schüler in ein Gemeinwesen, das durch Toleranz und Solidarität geprägt ist. Individuelle Persönlichkeitsentfaltung und gesellschaftliche
Anforderungen haben gleichermaßen ihre Berechtigung. Soziales und fachliches Lernen sind keine konkurrierenden Leitlinien, sondern sie bedingen sich gegenseitig.
1. Soziales Lernen
Die Schülerschaft ist in jeder Klasse bezüglich sozialer Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen sehr heterogen. Daher ist es notwendig, gerade in den Klassenstufen 5 und 6 schwerpunktmäßig das
Ziel zu verfolgen, ein freundliches und konfliktarmes Klima in den Klassen herzustellen. Aber auch in den nachfolgenden Klassen wird durch pädagogische Begleitung die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler gestärkt.
Auf diese Weise wird zugleich für alle Schülerinnen und Schüler eine gute Voraussetzung für das fachliche Lernen geschaffen.
Den Schülern der neuen Fünferklassen wird in einem Einstiegsprojekt „Ankommen in Klassenstufe 5 der PDG“ der Einstieg in die neue Schule erleichtert. Darüber hinaus dient das Lions-Quest-Projekt
„Erwachsen werden“ der Förderung der Schüler im Bereich des sozialen Lernens. Der Schullandheimaufenthalt in Klassenstufe 5 sowie Projekte zur Förderung der Klassengemeinschaft runden die Förderung im o.g.
Lernbereich ab. Die erwähnten Maßnahmen erfordern eine verbindliche Absprache in Klassenstufe 5 und 6 bezüglich der Auswahl von Inhalten.
2. Fachliches Lernen
Die Aufteilung in Unterrichtsfächer gliedert die Lebenswelt, die der einzelne Schüler erst ansatzweise zu begreifen beginnt, in Schwerpunktbereiche auf. Diese Spezialisierung sichert ein hohes Maß an
Fachkompetenz bei den Unterrichtenden und fundierte Kenntnisse, Fertigkeiten und Einsichten bei den Schülerinnen und Schülern.
Ziele und Kompetenzvorgaben sind in einer Weise zu vermitteln, die den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler erkennen lässt. Die neuen Kernlehrpläne bieten die Grundlage und werden
daher zügig umgesetzt. Möglichkeiten zu fächerübergreifendem Lernen sollten genutzt werden.
Wegen des zukunftsgerichteten Charakters schulischer Ausbildung und Bildung kann dennoch von den Schülerinnen und Schülern nicht erwartet werden, dass sie die Sinnhaftigkeit der zu lernenden Inhalte
und Methoden in jedem Fall erkennen und verstehen. Es liegt daher auch in der Verantwortung der Schule, den Lernprozess durch ein notwendiges Maß an Führung zu stützen.
Die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern werden bei Unterrichtsmethodik und -material berücksichtigt. Dies impliziert eine Methodenvielfalt, die themen-
und situationsbezogen unter Berücksichtigung der jeweiligen Altersstufe genutzt wird.
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